Kirstin

In frühester Kindheit hat mich das Stück "Schwanensee" so sehr in den Bann gezogen, dass mich meine Mutter kurzerhand in der Tanzschule "BERLINER TANZAKADEMIE" in Berlin anmeldete. Dies war über viele Jahre lang mein zweites Zuhause. Die Ballettschule von Tatjana Gsovsky und Gerd Reinholm, dem damaligen Ballettdirektor der Deutschen Oper Berlin, und die Ausbildung von Tatjana Gsovsky persönlich hat mich geprägt und so wurde aus einem kleinen in der Wohnung herumspringenden 5-jährigen Mädchen über die Jahre eine gut ausgebildete Tänzerin mit dem Abschluss der "staatlich anerkannten Bühnenreifeprüfung".

 

Die Leidenschaft dafür hat mich bis heute nicht losgelassen und wurde durch einen weiteren neuen Aspekt des Tanzes erweitert: Dem Paartanz. Ich entdeckte die Salsa und später dann auch den Tango für mich.

Die Faszination beider Tänze ist für mich die Verbindung im Paar, auch wenn diese in beiden Tänzen ganz unterschiedlich zu verstehen ist. Gemein haben beide Tänze das "sich aufeinander einlassen" sowie das "Hinhören" und das "wortlose und gewaltlose" Verständnis für Folgen und Führen, das nicht wissen, was als nächstes passiert und sich doch gemeinsam als Einheit zu bewegen. Es werden Hormone, Gefühle und Freude freigesetzt, es ist befreiend und es hängt das große Schild "Alltag kein Zutritt" an der "Pforte" eines jeden einzelnen.​

 

Nicht jeder herausragende Tänzer ist ein guter Pädagoge und nicht jeder gute Pädagoge ein ausgezeichneter Tänzer. Was beide eint, ist jedoch, dass tägliche dazulernen im Schaffen, Kreativität und ein wohlgesonnener Umgang mit anderen und sich selbst. Ich bin auch im Tiefsten davon überzeugt, dass das Zünglein an der Waage neben Talent und Eifer, letztlich die Hingabe und Leidenschaft ist. 

Meine fundierte Ausbildung kommt mir hier sehr zugute und schafft eine hervorragende Basis für die Technik der Salsa und gibt mir die Fähigkeit, diese im Detail an meine Schüler weiterzugeben.

 

Sobald ich einen Tanzsaal betrete, breitet sich eine innere Ruhe in mir aus, eine Ruhe, die mir aufzeigt, dass ich hier richtig bin, sozusagen zuhause angekommen, das war schon als Kind so und hat sich bis heute nicht geändert. Ein Leben ohne Tanz wäre für mich undenkbar!

 

Ich hoffe, dies - also die Leidenschaft für's Tanzen - in meinen Stunden auf jeden einzelnen Schüler überspringen zu lassen.

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